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oder auch: „Einfach mal loslegen!“                    Im Juni letzten Jahres durfte ich den Transit endlich mein Eigen nennen. Plätzlich stand er da, vor der Haustür meiner Eltern. Meine Motivation die Sache anzugehen war riesig und ich sprudelte nur so vor Ideen und irgendwie konnte ich es kaum erwarten, endlich loszulegen. Gedanklich war das Ding schon fertig und ich Abfahrbereit mit gepacktem Rucksack. Das ein Vanausbau vor allen Dingen Geduld und eine gewisse Frustrationstoleranz erfordert, dass wurde mir erst mit der Zeit bewusst. Im Juni und Juli hatte ich mir extra für den Ausbau jeweils eine Woche Urlaub genommen. Ich wollte richtig was schaffen und habe dafür gerne 2 Wochen Urlaub verpuffen lassen. Das mein heiliger Urlaub wortwörtlich verpuffte und in dieser Zeit in Sachen Ausbau so gut wie nichts läuft, konnte ich ja nicht ahnen…   Verpuffung Nummer 1 Direkt nach dem Orange Blossom Festival quatierte ich mich eine Woche bei meinen Eltern ein, mit dem festen Vorhaben, den Wagen zu vermessen und wenigstens die abscheuliche Plastikbomber-Verkleidung herauszureißen. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, dass mein Transit erstmal ein paar Nächte in der Werkstatt und beim Lackierer verbringen würde. Es gab einige Roststellen, die beseitigt […]
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Oder auch : „The girl got balls!““   Wenn der Traum vom eigenen Campervan wahr wird. Kenn ihr diesen Moment, an dem ihr Respekt vor eurem eigenen Mut habt? Den Mut eine Entscheidung zu treffen, etwas anzugehen, worauf ihr lange gewartet habt? Ein Traum der plötzlich zum Greifen nah ist? So ging es mir im Mai 2017. Ich habe mir einen Ford Transit gekauft. Einen ehemaligen Krankenwagen, den ich seither mal mehr, mal weniger fleißig zum Campervan umbaue. Ja, ich. Die Frau, die keine Ahnung von Autos, Holzarbeiten, Elektrik und Co hat. Aber genau diese Frau hat diesen Traum vom eigenen Campervan. Eigentlich schon seit ihrer Kindheit. Lange vor dem ganzen Instagram-Vanlife-Hype. Das gute Gefühl, einfach unterwegs zu sein. Schon in meiner Studentenzeit waren für mich Road- und Campingtrips das Größte. Ich mag das Gefühl vom „unterwegs sein“. Eine unruhige Seele braucht Bewegung um Ruhe zu erfahren. Für mich war die Reise zum Ziel immer das Highlight eines jeden Trips. Ich mag es, frei und ungebunden umherreisen zu können. Ob nun mit Zelt durch Europa oder mit dem Rucksack bepackt durch Asien. Ich mag die Spontanität und möchte nicht an einem Ort festhängen, an dem es mir vielleicht gar nicht […]
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